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SUMMARY:Soup & Science: Das immaterielle Theater
DESCRIPTION:Mit Spiegeln und Glasscheiben brachte das Theater im 19. Jahrhundert mit Peppers Geist Illusionen von Gespenstern und damit die ersten Spezialeffekte auf die Bühne.\n\n\n\n\nUnd noch immer ist das Theater ein Ort der ständigen Innovation: Virtual und Augmented Reality finden Einzug auf der Bühne und bieten neue Chancen für Kulturschaffende\, längst zerstörte Theaterbauten werden digital wieder zum Leben erweckt und angehende Theatertechniker:innen gewinnen auf der virtuellen Probebühne praktische Erfahrungen. \nLena Petersen spricht mit Franziska Ritter von der Technischen Universität Berlin und der Deutschen Theatertechnische Gesellschaft über die Digitalität am Theater und Vermittlung von Kulturerbe und über die Potenziale digitaler Werkzeuge wie VR und AR am Theater. \nBitte beachten Sie: \nEine Teilnahme ist aufgrund der begrenzten Plätze nur mit Anmeldung möglich. \nAnmeldeschluss ist Montag\, 13. Februar 2023. \nDer Lunchtalk Soup & Science ist eine gemeinsame Veranstaltung der Technologiestiftung Berlin mit rbb24 Inforadio. Das Gespräch wird voraussichtlich am Sonntag\, 19. Februar 2023 um 9:33 Uhr und 14:33 Uhr sowie am Dienstag\, den 21. Februar 2023 um 19:33 Uhr auf Inforadio 93\,1 ausgestrahlt und ist anschließend auf der Inforadio Webseite  und in der ARD Audiothek als Podcast verfügbar.
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SUMMARY:Immersive Technologies for Culture and Arts
DESCRIPTION:Future Realities Lab (HTW Berlin) & Im/material Theatre Spaces (digital.DTHG) \nReferent:innen: Prof. Pablo Dornhege und Franziska Ritter \nProf. Pablo Dornhege und Franziska Ritter stellen das Forschungsprojekt “Im/material Theatre Spaces” vor. Hier wurde in den letzten 3 Jahren anwendungsorientiert untersucht\, welche Potentiale digitale Technologien wie Virtual- und Augmented Reality für die Theater- und Veranstaltungsbranche haben – ob als Werkzeug für kreative Prozesse\, als Wissensraum oder als Ort für neue theatrale Spielformen. Rund um die Themenfelder Theatertechnik\, Architektur und Bühnenraum geben wir Einblicke in die prototypischen Musterlösungen und zeigen Ansätze für weitere Forschungsvorhaben und Kooperationsmöglichkeiten. Außerdem stellt sich das neu gegründete Future Realities Lab am Studiengang Kommunikationsdesign der HTW Berlin vor. Hier werden in Zukunft Themen rund um virtuelle und hybridreale Kultur- und Wissensräume erforscht. \nIm Rahmen der XR Berlin Lab – Ringvorlesung: https://www.berlin-xrlab.de \n  \nBild: digital.DTHG
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SUMMARY:Praxisgespräch: After the Metaverse
DESCRIPTION:After the Metaverse \nDas Metaverse wird zum Synonym für die Verknüpfung von physischer und digitaler Umwelt\, die Einschätzungen und Prognosen fallen jedoch unterschiedlich aus. Für die einen steht das Metaverse in einer langen Medientradition der Schein- und Phantasiewirklichkeiten\, für die anderen erhebt es den Anspruch das „nächste Medium“ nach dem Smartphone und Mobile Computing zu werden. In seiner technischen Realisierung ist es dagegen noch Prototyp. \nDer Frage\, ob das Metaverse eine Reprise der Vergangenheit\, die aktuelle Gegenwart oder bloß ein Zukunftsversprechen ist\, begegnet die Ausstellung „After the Metaverse“ mit Interpretationen und Fundstücken aus Streifzügen durch hybride\, interaktive Umgebungen. Der Zugang zu dem Phänomen Metaverse wird im Sinne der künstlerischen Forschung durch das Aufzeigen seiner konkreten Erscheinungsformen verhandelt. \nAusgestellt sind insgesamt fünf Positionen aus der Kunst sowie der Szenografie\, dem Produkt- und Kommunikationsdesign. Die Illustratorin Josephine Rais visualisiert die Verschränkung von digitalen und physischen Räumen. Die Online-Bibliothek der Künstlerin Nadja Buttendorf bietet alternative Designs für digitale Körper in virtuellen Räumen. Gemeinsam mit Johannes Bauer\, Teresa Häußler und Ludwig Stengel veranschaulicht Lydia Kähny ästhetische Phänomene des Metaverse in szenografischen Setzungen und Videosequenzen. \n\n\n\nAnlässlich der Ausstellungseröffnung diskutieren wir in den „Metaverse“ Interviews mit erfahrenen Fachleuten über digitale Praktiken des Entwerfens\, des Theaters\, der Planung und des Kuratierens. Darin adressieren wir die zunehmende Verschränkung von physischen und digitalen Räumen: Welche narrativen und szenografischen Strategien erfordert das Theater in digitalen Räumen? Welche neuen Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet das Entwerfen in Virtual Reality? Wie verändern 4D Bilder die körperliche Erfahrbarkeit von Architektur? Welche kuratorischen Konzepte verknüpfen digitale und physische Ausstellungsräume? \nDie Ausstellung entsteht an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe\, als Teil des DFG-Schwerpunktprogramms »Das digitale Bild« im Projekt »Adaptive Bilder. Technik und Ästhetik situativer Bildgebung«. \n\nPraxisgespräche »Metaverse«\nFr. 25. Nov 22 ab 15:00 Uhr\nFr. 25. Nov 22 15.45 Uhr Praxisgespräch »Theater« mit Franziska Ritter (Beauftragte für Digitalität und Neue Technologien\, Deutsche Theatertechnische Gesellschaft) \nAusstellungseröffnung\nFr 25. Nov 22 18:00 Uhr \nAusstellungsdauer\n26. Nov – 21. Dez 22
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