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SUMMARY:Praxisgespräch: After the Metaverse
DESCRIPTION:After the Metaverse \nDas Metaverse wird zum Synonym für die Verknüpfung von physischer und digitaler Umwelt\, die Einschätzungen und Prognosen fallen jedoch unterschiedlich aus. Für die einen steht das Metaverse in einer langen Medientradition der Schein- und Phantasiewirklichkeiten\, für die anderen erhebt es den Anspruch das „nächste Medium“ nach dem Smartphone und Mobile Computing zu werden. In seiner technischen Realisierung ist es dagegen noch Prototyp. \nDer Frage\, ob das Metaverse eine Reprise der Vergangenheit\, die aktuelle Gegenwart oder bloß ein Zukunftsversprechen ist\, begegnet die Ausstellung „After the Metaverse“ mit Interpretationen und Fundstücken aus Streifzügen durch hybride\, interaktive Umgebungen. Der Zugang zu dem Phänomen Metaverse wird im Sinne der künstlerischen Forschung durch das Aufzeigen seiner konkreten Erscheinungsformen verhandelt. \nAusgestellt sind insgesamt fünf Positionen aus der Kunst sowie der Szenografie\, dem Produkt- und Kommunikationsdesign. Die Illustratorin Josephine Rais visualisiert die Verschränkung von digitalen und physischen Räumen. Die Online-Bibliothek der Künstlerin Nadja Buttendorf bietet alternative Designs für digitale Körper in virtuellen Räumen. Gemeinsam mit Johannes Bauer\, Teresa Häußler und Ludwig Stengel veranschaulicht Lydia Kähny ästhetische Phänomene des Metaverse in szenografischen Setzungen und Videosequenzen. \n\n\n\nAnlässlich der Ausstellungseröffnung diskutieren wir in den „Metaverse“ Interviews mit erfahrenen Fachleuten über digitale Praktiken des Entwerfens\, des Theaters\, der Planung und des Kuratierens. Darin adressieren wir die zunehmende Verschränkung von physischen und digitalen Räumen: Welche narrativen und szenografischen Strategien erfordert das Theater in digitalen Räumen? Welche neuen Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet das Entwerfen in Virtual Reality? Wie verändern 4D Bilder die körperliche Erfahrbarkeit von Architektur? Welche kuratorischen Konzepte verknüpfen digitale und physische Ausstellungsräume? \nDie Ausstellung entsteht an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe\, als Teil des DFG-Schwerpunktprogramms »Das digitale Bild« im Projekt »Adaptive Bilder. Technik und Ästhetik situativer Bildgebung«. \n\nPraxisgespräche »Metaverse«\nFr. 25. Nov 22 ab 15:00 Uhr\nFr. 25. Nov 22 15.45 Uhr Praxisgespräch »Theater« mit Franziska Ritter (Beauftragte für Digitalität und Neue Technologien\, Deutsche Theatertechnische Gesellschaft) \nAusstellungseröffnung\nFr 25. Nov 22 18:00 Uhr \nAusstellungsdauer\n26. Nov – 21. Dez 22
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